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Lemmi und die Schmöker
Lemmi, ein alter Bücherwurm, lebte in einer Bücherei. Hier ereignete es sich, daß Hauptfiguren als Minimenschen aus Büchern fielen, und wieder zurück in ihre Geschichte wollten. Dafür kamen immer magische Tücher zum Einsatz, die in einer legendären Einschienenbahn (die auch im Vorspann zu sehen ist) wie Rohrpost transportiert werden. Auf diesen Tüchern spielt sich die Geschichte ab, und sobald die Figur die "Leinwand" betritt, kann der Zuschauer die Geschichte verfolgen.
Ich erinnere mich noch sehr gut an die Geschichten "Das Gespenst von Canterville" und "Momo", die in sehr guten, kindgerechten Verfilmungen zu sehen waren. Überhaupt hatte diese Sendung sehr viel Charme, und wurde in den 80'ern noch einmal neu aufgelegt. Allerdings wurde die nette Stricksocke durch ein modernes Schaumstofftier ersetzt, und die magischen Tücher durch eine Extraktionsmaschine. Hätten sie doch lieber mal das Original wiederholt....
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Sibille m (geb. 1965) schrieb am 04.03.2014: 
Lemmi und die schmoeker. Eine meiner lieblingssendung.in der folge das wasserklosett hat sogar meine damalige Freundin mitgespielt
Gesa (geb. 1967) schrieb am 04.09.2013: 
Mir haben sich vor allem Bilder aus "Momo" in die Erinnerung gebrannt. Es gab für mich nichts faszinierenderes, als das "magische Tuch", auf dem sich die Geschichten auf wundersame Weise entfalteten.
Brigitte Büser (geb. 1959) schrieb am 07.01.2013: 
Diese Sendung war spitze...habe sie mit Spannung und ganz viel Spass verfolgt....würde mich riesig freuen wenn sie noch mal im Fernseher zu sehen wäre....!!!
Friedrich (geb. 1972) schrieb am 21.08.2011: 
Ich hatte insgesamt nur drei Folgen dieser Serie geschaut, wobei zwei davon als Zweiteiler zusammenhingen. In diesem Zweiteiler ging es um die Geschichte des Lügenbarons von Muenchhausen, der hier von Peer Augustinski gespielt wurde, und es wurde hier dargestellt, wie dieser auf einer Kanonenkugel saß. Hierbei ließ der WDR dann im zweiten Teil den Fernsehzuschauer einen Blick hinter die Kulissen werfen und es wurde gezeigt, wie man das im Studio getrickst hatte, dass es fuer den Zuschauer zu Hause hinterher so aussah, Münchhausen alias Peer Augustinski würde tatsächlich auf einer Kanonenkugel durch die Lande schweben, waehrend er in Wahrheit auf einer Attrappe, die man auf Schienen bewegte, in einem mit blauen Dekowaenden ausgestatteten Fernsehstudio saß. Man hatte ihn und die Kugel dann in ein anderes Bild eingeblendet, dass es so aussah, als würde er eben wirklich auf einer Kanonenkugel schweben In einer weiteren Folge, die ich gesehen hatte, ging es um eine ältere Dame, die auf dem Dachboden eines älteren Wiener Mietshauses lebte und fuer alle Leute unsichtbar war. Lediglich ein Mädchen, das mit seinen Eltetn in dem Haus wohnte, besuchte die alte Dame oft auf dem Dachboden. Irgendwann einmal ging die Mutter hinter ihr her auf den Dachboden und sah dann, wie sich das Mädchen mit einer Geisterstimme unterhielt. Das hatte die Mutter so sehr aufgeregt, dass sie einen Nervenzusammenbruch erlitt. Dann sass das Mädchen mit dem Vater in der Küche und bat um eine Cola, was er ihr aber mit der Begruendung, das sei nichts fuer Kinder, zunächst verweigerte, dann aber beharrlichem Betteln des Mädchens nachgab. Als das Mädchen die Cola dann nehmen wollte, schwebte die Flasche plötzlich weg und die Stimme der ateren Dame sagte zu dem Mädchen: "Der Vater hat ganz recht." Hierbei wurde die ältere Dame dann hinterher auch fuer kurze Zeit sichtbar. Interessant fand ich bei den drei Folgen, die ich sah, wie immer eine Tafel aus einem alten Radio kam, auf der dann als bewegtes Bild zunächst die Geschichte erschien.
gerallemid arndt (geb. 0000) schrieb am 14.02.2011: 
Wie wahr , Lemi und die Schmoecker,war der absolute Renner unter den Kindersendungen. War seiner Zeit vorraus ,und das Wort Virtual Reality gabs noch garnicht.
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Herr Lehmann genannt Lemmi
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